„Klas­sik für Alle” freut sich auf…

Doro­thee Ober­lin­ger

Block­flö­te

© Hen­ning Ross
Doro­thee Ober­lin­ger zählt heu­te zu den nam­haf­ten Ver­tre­tern ihres Instru­ments. Ihr Debüt gelang ihr 1997 mit dem 1. Preis im inter­na­tio­na­len Wett­be­werb SRP/Moeck U.K. in Lon­don in der Wig­mo­re Hall. Heu­te ist sie regel­mä­ßi­ger Gast bei inter­na­tio­nal füh­ren­den Fes­ti­vals und Kon­zert­häu­sern welt­weit.

Sie kon­zer­tiert und pro­du­ziert Opern mit dem 2002 von ihr gegrün­de­ten Ensem­ble 1700 sowie mit zahl­rei­chen renom­mier­ten Barock­ensem­bles und Orches­tern, sie arbei­tet dane­ben mit renom­mier­ten Musi­ker­kol­le­gen eng in Pro­jek­ten zusam­men.

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Neben der Musik des Barock wid­met sich Doro­thee Ober­lin­ger immer wie­der auch der zeit­ge­nös­si­schen Musik. Ihre CD-Ein­spie­lun­gen mit baro­cker Musik des 17. und 18. Jahr­hun­derts wer­den von der inter­na­tio­na­len Fach­kri­tik u.a. drei­mal mit dem ECHO Klas­sik, dem “Dia­pa­son d´Or und dem ICMA-Award aus­ge­zeich­net.

Doro­thee Ober­lin­ger lei­te­te 2004 bis 2018 das Insti­tut für Alte Musik an der Uni­ver­si­tät Mozar­te­um Salz­burg. Seit 2009 lei­tet sie als Inten­dan­tin die Arol­ser Barock­fest­spie­le, seit 2019 eben­so wie die Musik­fest­spie­le Pots­dam Sans­sou­ci. 2016 wur­de sie zur Ehren­bür­ge­rin ihrer Hei­mat­stadt Sim­mern und vom Städ­te-Netz­werk der Tele­mann-Städ­te zur Tele­mann-Bot­schaf­te­rin ernannt. Die Stadt Mag­de­burg zeich­ne­te Doro­thee Ober­lin­ger 2020 mit dem Tele­mann-Preis aus.

© Hen­ning Ross

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Lena Neu­dau­er

Vio­li­ne

© Deni­se Krentz
Lena Neu­dau­er, 1984 in Mün­chen gebo­ren, begann im Alter von drei Jah­ren mit dem Gei­gen­spiel. Mit 11 Jah­ren kam sie in die Klas­se von Hel­mut Zehet­mair an das Mozar­te­um Salz­burg. Spä­ter stu­dier­te sie bei Chris­toph Pop­pen und Tho­mas Zehet­mair. 15-jäh­rig gewann sie spek­ta­ku­lär den Leo­pold-Mozart-Wett­be­werb in Augs­burg und erhielt nahe­zu alle Son­der­prei­se.
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2010 erschien ihre Debüt-CD bei Hänssler Clas­sic (Deut­schen Radio Phil­har­mo­nie unter Pablo Gon­za­lez). Die­se Schu­mann-Gesamt­ein­spie­lung wur­de mit dem Inter­na­tio­nal Clas­si­cal Music Award (ICMA) aus­ge­zeich­net. Es fol­get eine Auf­nah­me der Mozart­vio­lin­kon­zer­te, eine Ravel Kam­mer­mu­sik-CD (mit Paul Rivi­ni­us und Juli­an Ste­ckel) sowie die Ein­spie­lung von Men­dels­sohns Dop­pel­kon­zert (mit Mat­thi­as Kir­sch­ne­r­eit) und Vio­lin­kon­zert d‑Moll. Ihre jüngs­te Ein­spie­lung von Beet­ho­vens Vio­lin­kon­zert und Roman­zen erschien pünkt­lich zum Beet­ho­ven­ju­bi­lä­um 2020 und wur­de bereits mit dem Super­so­nic Award aus­ge­zeich­net.

Bei inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals und Orches­tern kon­zer­tiert sie unter Diri­gen­ten wie Den­nis Rus­sell Davies, Mariss Jan­sons, Rein­hard Goe­bel und Bru­no Weil.
2010 wur­de sie (26-jäh­rig) als Pro­fes­so­rin für Vio­li­ne an die Hoch­schu­le für Musik Saar beru­fen. Seit dem Herbst 2016 ist die Pro­fes­so­rin an der HMT Mün­chen.

© Deni­se Krentz

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Hariolf Schlich­tig

Vio­la

© Anne Hor­n­e­mann
Hariolf Schlich­tig hat sich als Kam­mer­mu­si­ker, Solist und Leh­rer in der Musik­welt einen Namen gemacht. Nach Stu­di­en bei Max Ros­tal und San­dor Vegh war er 19 Jah­re lang Mit­glied des welt­be­rühm­ten Che­ru­bi­ni-Quar­tetts, mit denen er auf allen wich­ti­gen Büh­nen der Welt auf­trat.
Als Solist spiel­te er in Sälen wie der Köl­ner Phil­har­mo­nie, im Mün­che­ner Her­ku­les­saal, in der Ton­hal­le Zürich und in der Car­ne­gie Hall in New York.
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Kam­mer­mu­si­ka­li­sche Freun­de sind
z.B. Leo­ni­das Kava­kos, Andras Schiff, Heinz Hol­li­ger, Emma­nu­el Pahud oder das Alban Berg Quar­tett.
Sei­ne CD-Auf­nah­men wur­den mit dem Deut­schen Schall­plat­ten­preis, Echo Klas­sik, Dia­pa­son d’Or und Choc de la Musi­que aus­ge­zeich­net.
Die Zusam­men­ar­beit mit zeit­ge­nös­si­schen Kom­po­nis­ten wie Jörg Wid­mann, Ari­bert Rei­mann, Györ­gy Kur­tag, Heinz Hol­li­ger oder Mar­tin Chris­toph Redel gehört eben­so zu sei­nem Pro­fil, wie auch das Ent­wi­ckeln sei­ner eige­nen Musik gemein­sam mit dem Bild­hau­er und Musi­ker Paul Fuchs oder die Mit­glied­schaft in Andras Schiffs Capel­la Bar­ca.
Seit 1987 ist Hariolf Schlich­tig Pro­fes­sor für Vio­la und Kam­mer­mu­sik an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter in Mün­chen. Sei­ne Schü­ler sind Preis­trä­ger gro­ßer Wett­be­wer­be und vie­le sei­ner ehe­ma­li­gen Stu­den­ten neh­men pro­mi­nen­te Posi­tio­nen im inter­na­tio­na­len Musik­le­ben ein.
© Anne Hor­n­e­mann

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Nils Mön­ke­mey­er

Vio­la

© Irè­ne Zan­del
Nils Mön­ke­mey­er ist «einer der inter­na­tio­nal erfolg­reichs­ten Brat­scher» (Süd­deut­sche Zei­tung). Der Voll­blut­mu­si­ker hat sei­nem Instru­ment in den letz­ten Jah­ren zu enor­mer Auf­merk­sam­keit ver­hol­fen. In sei­nem Reper­toire deckt er dabei das gesam­te Spek­trum vom 18. bis ins 21. Jahr­hun­dert ab, von der Ori­gi­nal­li­te­ra­tur über aus­ge­gra­be­ne Per­len zu eige­nen Arran­ge­ments, vom baro­cken, trans­pa­ren­ten, spre­chen­den Stil bis zur Musik von heu­te. In der Sai­son 2019/20 spielt er in Mai­land und Turin das Vio­la­kon­zert der Pulit­zer­preis­trä­ge­rin Jen­ni­fer Hig­don – zum ers­ten Mal in Euro­pa zu hören. Im Früh­ling 2020 wird er das ihm gewid­me­te Vio­la Kon­zert von Isa­bel Mund­ry mit dem Tokyo Sym­pho­ny Orches­tra urauf­füh­ren.
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Nils Mön­ke­mey­er kon­zer­tiert welt­weit – als hoch­pro­fi­lier­ter Kam­mer­mu­si­ker und als ver­sier­ter Solist mit den gro­ßen Orches­ter von Ber­lin bis Ams­ter­dam. Er arbei­tet unter ande­rem mit den Dirigent*innen Andrej Borey­ko, Syl­va­in Cam­bre­ling, Eli­as Gran­dy, Chris­to­pher Hog­wood, Cor­ne­li­us Meis­ter, Mark Min­kow­ski, Kent Naga­no, Micha­el San­der­ling, Cle­mens Schuldt, Karl-Heinz Stef­fens, Mar­kus Stenz, Mario Venz­ago und Simo­ne Young.

Als Exklu­siv-Künst­ler bei Sony Clas­si­cal ver­öf­fent­lich­te er in den letz­ten Jah­ren zahl­rei­che CDs her­aus, von der Kri­tik gelobt und mit Prei­sen aus­ge­zeich­net.

Seit 2011 ist Mön­ke­mey­er Pro­fes­sor an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter Mün­chen, an der er selbst einst bei Hariolf Schlich­tig stu­dier­te.

© Irè­ne Zan­del

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Maxi­mi­li­an Hor­nung

Vio­lon­cel­lo

© Mar­co Borg­gre­ve
Mit bestechen­der Musi­ka­li­tät, instink­ti­ver Stil­si­cher­heit und einer außer­ge­wöhn­li­chen musi­ka­li­schen Rei­fe erobert der Cel­list Maxi­mi­li­an Hor­nung die inter­na­tio­na­len Kon­zert­po­di­en. In der Sai­son 2019/20 folgt er unter ande­rem Wie­der­ein­la­dun­gen zum Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks, zum Flo­ri­da Orches­tra, zum Ber­ner Sym­pho­nie­or­ches­ter, zu den Bochu­mer Sym­pho­ni­kern und zum Natio­nal­thea­ter-Orches­ter Mann­heim.
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Erst­mals wird er zu Gast sein beim ORF Radio-Sym­pho­nie­or­ches­ter Wien, dem India­na­po­lis Sym­pho­ny Orches­tra, dem Cal­ga­ry Phil­har­mo­nic Orches­tra sowie dem Bil­bao Sym­pho­ny Orches­tra. Dar­über hin­aus wird er sich als Artist-in-Resi­dence beim Bran­den­bur­gi­schen Staats­or­ches­ter Frank­furt in sei­ner gan­zen musi­ka­li­schen Viel­fäl­tig­keit prä­sen­tie­ren.

Maxi­mi­li­an Hor­nungs umfang­rei­che und viel­sei­ti­ge Dis­ko­gra­phie umfasst sowohl Solo­kon­zer­te als auch pro­mi­nent besetz­te kam­mer­mu­si­ka­li­sche Ein­spie­lun­gen. Zwi­schen 2011 und 2015 spiel­te er unter ande­rem Dvořáks Cel­lo­kon­zert mit den Bam­ber­ger Sym­pho­ni­kern, die wich­tigs­ten Cel­lo-Wer­ke von Richard Strauss mit dem Sym­pho­nie­or­ches­ter des Baye­ri­schen Rund­funks sowie eine CD mit den Cel­lo­kon­zer­ten von Joseph Haydn mit der Kam­mer­aka­de­mie Pots­dam ein. 2018 erschien sei­ne Auf­nah­me der 2. Cel­lo­kon­zer­te von Dmi­tri Schosta­ko­witsch und Sulk­han Tsint­s­ad­ze mit dem Deut­schen Sym­pho­nie-Orches­ter Ber­lin.

© Mar­co Borg­gre­ve

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Sabi­ne Erd­mann

Cem­ba­lo

© Alex­an­der Vey­n­ovic
Sabi­ne Erd­mann erhielt ihren ers­ten Cem­ba­loun­ter­richt mit 11 Jah­ren bei Bea­ta See­mann in Mün­chen. Sie stu­dier­te an der Staat­li­chen Hoch­schu­le für Musik Hei­del­berg-Mann­heim bei Prof. Egi­no Klep­per, danach an der Hoch­schu­le der Küns­te Ber­lin bei Prof. Mit­zi Mey­er­son. Sie besuch­te Meis­ter­kur­se bei Men­no van Delft, Lars Ulrik Mor­ten­sen und Jesper Chris­ten­sen.
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Neben ihrer solis­ti­schen und kam­mer­mu­si­ka­li­schen Tätig­keit ist sie als gefrag­te Con­ti­nuo-Spie­le­rin Mit­glied und Gast ver­schie­de­ner Orches­ter, wie z. B. Göt­tin­ger Barock­or­ches­ter, Con­cer­to Gros­so Ber­lin, Deut­sches Sin­fo­nie­or­ches­ter, Ensem­ble Reso­nanz Ham­burg, Hei­del­ber­ger Sin­fo­ni­ker, Kam­mer­aka­de­mie Pots­dam, Laut­ten-Com­pa­g­ney Ber­lin und Kam­mer­mu­sik­ensem­bles, wie Nils Mön­ke­mey­er and Fri­ends. Außer­dem ist Sabi­ne Erd­mann als Cem­ba­lo-Kor­re­pe­ti­to­rin der Flö­ten­klas­sen an der Uni­ver­si­tät der Küns­te Ber­lin tätig, sowie auch beim Deut­schen Musik­rat­wett­be­werb. Sabi­ne Erd­mann wirk­te bei Rund­funk­auf­nah­men (NDR, SFB) und CD-Pro­duk­tio­nen als Solis­tin und Con­ti­nuo­spie­le­rin mit.
© Alex­an­der Vey­n­ovic

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